Sonntag, 11. September 2016

Was ist der Blog "Die Brückenheiligen" - Die "Tochter"-Seite der Giemaul-Post

Autor: Gerhard Brand, Würzburg

Um Gottes Willen - in dem Post steht ja überhaupt nix drin:

Mit dem Blog "Die Brückenheiligen" wollten wir uns eigentlich eine Spielwiese schaffen. Wir wollten irgendwo schreiben, öffentlich, aber doch nicht so vor einem großen Publikum. So dass es jeder in der Gruppe lesen kann. Und daraus ist dann der Blog über die "Brückenheiligen" geworden, quasi als Tochter der Giemaul-Post und der Meeviertelnews zusammen.

Bildergebnis für alte mainbrücke, würzburg
Alte Mainbrücke in Würzburg. Ort der Handlung bis spät in die Nacht und bis es richtig kalt wird. (Autor: Gerhard Brand)

Es geht also um die "baar Meder" zwischen Meeviertel und Domstraße -- die alte Mainbrücke in Würzburg. Festungsblick inklusive. Es Käppele a. Beide spiegeln sich nachts im Mee. Und wenn ich über die Brüstung nüwerguck in den Mee nei, da muss ich öfters an den "Alde Freieisen denk, den Pfeifeisen", wie er fast über die das Wehr bei Hochwasser nüwer is. Und mit vereinten Kräften haben wir das Motorboot, das ohne Sprit war, doch noch an Land drängen und paddeln können.

"Gel, da is es schö' und da könne mer a emal verregg. Gel Jürgen".

Eigentlich wollte ich ein Liebesgedicht schreiben, mach ich a noch. Aber ich hab a paar G'schichtli und Neuigkeiten berichtet, die so darstellen, was auf der Brücke los ist. Was so abgeht in aller Öffentlichkeit. Nix schlimmes. Schöne G'schichtli erlebt mer dort. Mer braucht gar kee Alkohol, e oder zwä Schorli und die Welt sieht wieder "rosig" aus. Wenn mer nur zuhört und beobacht.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen