Donnerstag, 9. August 2018

Tesla Workshop am 22.08.2018 in Würzburg-Heidingsfeld

Die Mobilität ist bereits im Umbruch: Wir sind deshalb stolz darauf, die Tests und Erfahrungsberichte über den aktuellen Stand der E-Mobilität in einem TESLA-Workshop in Würzburg Heidingsfeld in den Sommerferien präsentieren zu können: 

Mittwoch, 22. August 2018  Zeit: 18-19:30 
Ort: Metallbau Hämmelmann
Unterer Kirchbergweg 106 - 97084 Würzburg
Tel. 0931-61158 





Elektromobilität und höchsten Fahrkomfort bietet die Marke TESLA. Das kalifornische Unternehmen gilt als Vorreiter im autonomen Fahren und Nr. 1 der E-Mobilität. (*) Schwerpunkt des Workshops in den Sommerferien sind unsere Tests und Fahr-Erfahrungen mit dem Modell X. Robert Hämmelmann berichtet über seine Nutzererfahrungen mit diesem vollelektrisch angetriebenen Fahrzeug des Automobilherstellers aus Palo Alto. 

Bereits seit 20 Jahren erzeugt Robert Hämmelmann den auf dem eigenen Dach in Würzburg-Heidingsfeld preiswert produzierten Strom, auch um ökologisch bewusst und gesund mobil zu sein. Wir berichten über den Bau und den Betrieb seiner Ladesäule am Fuß der Autobahn A3 und informieren kompakt über unsere Tests der Elektro-Fahrzeug-Klasse um 30.000 Euro: BMW I3, den Renault ZOE und den Elektro-SMART von Mercedes, denn es muss nicht immer gleich ein TESLA sein. Wir vergleichen diese deutschen bzw. europäischen Fahrzeuge mit dem TELSA-Modell 3. Weiter informieren wir über das Green City Projekt in Heidingsfeld, das ab sofort und Herbst umgesetzt werden soll. 

Anmelden unter ggbrand(a)Hotmail.com auf Facebook oder 0176-6101 7447, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Teilnahme kostenlos - Spenden willkommen. 

(*) Wir werden natürlich rund um den Workshop auch kurz über die aktuellen Börsenturbulenzen rund um TESLA und Elon Musk reden. Jedoch ist dies nicht der Schwerpunkt unserer Überlegungen. Wahrscheinlich wird die Akademie 4.0 auf einem Stammtisch des Main-Investment-Clubs (https://main-investment-club.blogspot.com/) eine Diskussionsrunde organisieren.

Veranstalter: Würzburger Akademie 4.0 zusammen mit BRAND & PARTNER Unternehmensberatung Gerhard Brand - Home-Office: Spessartstr. 11 - 97082 Würzburg

Was ist eine philosophische Lebenskunst? Überlegungen zur Alten Mainbrücke in Würzburg.

Die alten Griechen nannten es epimeleia heautou, was ins Deutsche übersetzt, soviel wie "die Sorge um sich selbst" bedeutet. Und das war lange Zeit das wesentliche Ziel der griechischen Philosophie und Philosophen. Der Blick wurde nach Innen gerichtet, um so Wahrheit und Schönheit zu erlangen. Wahres Sein liegt also auf einer neuen Seinsebene, die auch das eigene Nichtsein bedeutet. Das Ich als Teil des großen Ganzen.



Vor diesem Hintergrund ist Meditieren in der Antike ( melete) und  bei den Römern (meditatio) zu verstehen. Es war in der Antike eine Gedankenübung, um sich an Gutes, Wahres und Schönes zu erinnern. Gedanken wurden formuliert und immer und immer wiederholt, um diese Denkmuster fester ins Bewusstsein zu verankern. 

Am Morgen wird gedacht, wie der Tag "wahr" verläuft. Am Abend hat der römische Sklave Epiktet (50 n. chr. - 130 n. Christus in der Tradition der Stoiker) sinniert, was der Tag gebracht hat, wie das Leben um ihn herum auf ihn gewirkt bzw. er reagiert hat. Ich selbst sehe mich am Abend oft wie ein Fisch im Wasser des Alltagslebens, wie und wohin bin ich geschwommen, wie hat mich der Alltag getrieben, welchen Strömungen oder Studeln war ich ausgesetzt, wo war Gegenstom und wo konnte ich einfach in der Strömung schnell mit schwimmen.

(wird fortgesetzt)

Freitag, 27. April 2018

BrückenSchoppenTraining für die Saison 2018

Die Brückenschoppen-Saison 2018 hat ja genau betrachtet bereits am 1. Januar zum Neujahrs-Frühschoppen begonnen. Nach dem russischen Winter vor einigen Wochen ist es dann gleich richtig warm geworden - nicht nur Frühling, wir hatten gleich den Frühsommer. 

Bildergebnis für Brückenschoppen

Gestern war wieder eine kleine Weinverkostung für brasilianische Touristen. Ich hatte ihnen erklärt, dass der Silvaner eine fränkische Rebe ist. Es war ein brasilianisches Ehepaar, das sich die Musik von G.G. Kettel angehört hat. Es war alles sehr entspannt, angenehme Stimmung. Schräg gegenüber sah ich den Bayern-Senior in kurzer Lederhose und Wadel-Strümpfen. Ich hatte den noch als kleinen Bub in Erinnerung und jetzt bringt er den Erstsemestern bei, wie man guten Frankenwein auf der alten Mainbrücke genießt. 

Bildergebnis für Brückenschoppen


Samstag, 21. April 2018

Musikverbot auf der Alten Mainbrücke -

Bildergebnis für stramu würzburg 2017


Absurdes Musikverbot auf Würzburgs
"Alter Mainbrücke"

Es ist kaum zu glauben: seit einigen Tagen ist Musikverbot auf der alten Mainbrücke - ab 19 Uhr darf kein Musiker mehr auftreten. Vor ein paar Tagen Dienstag oder Mittwoch -- kann auch früher gewesen sein -  hat mir einer der Straßenmusiker erzählt, dass er von der Polizei und/oder Ordnungsamt der Brücke verwiesen wurde. Er hatte den Eindruck Polizei und Ordnungsamt hätten die Anweisung schärfer durchzugreifen. Und tatsächlich: auch in der vergangenen Woche redeten zwei städtische Ordnungshüter und ein extra dafür abkommandierter Polizist auf einen älteren Straßenmusiker ein. Der Polizist machte einen vernünftigen Eindruck, was man nicht von allen Blau- oder Grünkitteln behaupten kann. Die städtischen Ordnungshüter waren beide eher zurückhaltend. 


Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die lachen, Himmel, im Freien und Wasser
Die Würzburger STRAMU-Stammbesetzung auf der Alten Mainbrücke: GeeGeeKettel und Mike Ertel



Jedenfalls kurz zusammengefasst ist das die Sachlage: Ab 19 Uhr darf kein!!! Straßenmusiker mehr auf der alten Mainbrücke spielen. Soweit ich mich erinnern kann, spielten die in den letzten 2-3 Jahren immer noch bis 23 Uhr oder später. Und das macht auch die entspannte Stimmung auf der Brücke aus. Die Erklärungen waren eher wenig nachvollziehbar. Einmal wurde der Stadtrat beschuldigt, er habe beschlossen, dass auf der Alten Mainbrücke nach 19 Uhr keine Straßenmusik erlaubt sei. Die zweite Erklärung war: Es gibt in Bayern ein Gesetz, dass ab 19 Uhr abends Ruhe herrschen muss: keine Musik. Straßenlärm zählt nicht dazu. Laute Autos ebenso wenig wie noch lautere Motorräder mit aufgebohrtem Auspuff. Denn es gilt: Je breiter die Reifen umso kleiner das Hirn. Auch bei Autos. LKWs dürfen sowieso Lärm produzieren. Musik ist nicht erlaubt. Es sei denn es ist im Auto und der Narr hinter dem Lenkrad hat seine Stereoanlage auf volle Dröhne eingestellt. Also mit dem Lärm wird das vom Polizeiaufgabengesetz eher wirr geregelt. 

Heute habe ich zunächst den Stadtrat meines Vertrauens befragt: Seines Wissens gibt es eine solchen Beschluss im Stadtrat oder einem der Ausschüsse nicht. Er könne sich aber auch täuschen. Versteh ich. Die gewählten Stadträte sind offensichtlich an allem Schuld. 

Ich werde natürlich weiter recherchieren und subversiv tätig werden. Wir haben uns schon zusammengetan: die Musiker lassen sich auch nicht alles gefallen und wir Zuhörer schon mal gar nicht. 
Unterschriften-Aktion usw. sind am Anlaufen. 



Erfolgreiche Unterschriften-Aktion und Crowd-Funding gegen das Musik-Verbot auf der Alten Mainbrücke


Die Unterschriften-Aktion verknüpft mit dem Crowd-Funding  gegen ein Musik-Verbot auf der Alten Mainbrücke war sehr erfolgreich, erfolgreicher als wir uns das vorgestellt hatten. Unser Zugpferd auf der Brücke war das Redaktionsmitglied Horst Büttner oder auch "Bendel-Horst" genannt. Wir danken den zahlreichen Sponsoren unserer Aktion gegen das Musik-Verbot. 

Uwe Schmidt - Karl Steigerwald - Jutta Palmer - Herbert Krebs - Helmut Neukam - Karin Rathmann - U. Wehner - H. Neu - Dr. Bernhard - Gerhard Brand - Jutta Kendzia (für die Redaktion) - 



Donnerstag, 19. April 2018

Ist der Würzburger Frühling schon vorbei - ist das jetzt schon Sommer?

"Es geht alles viel zu schnell." Die Tulpen schießen ebenso aus dem  Boden wie der Rasen. Auf meiner Insel komme ich gar nicht nach mit dem "neu-gestalten". Es grünt und blüht. Alles wächst wie die Weltmeister. Die Hummeln  brummen schon um 7 Uhr früh und durchsuchen jedes Eckchen. Meine Rotkehlchen hüpfen um mich herum und der Täuberich gurrt wie narrisch hinter seinen Täubinnen her, mal der einen und im nächsten Augenblick hinter der anderen. 

Bildergebnis für Täuberich


So ist das zur Zeit auch auf der "Alten Weinbrücke".  Das Frühlingswetter und der lange Winter bringen die Hormone von "Brückenschwalben" und "Scheinheiligen" gehörig durcheinander. Der Hormonhaushalt der globalen Brüggen-Bevölkerung ("the global bridge") gleicht mehr einem Chaos denn einem geordneten System. Zu den Wirkungen der Frühjahrssonne auf den menschlichen Hormonhaushalt habe ich ja schon woanders geschrieben (siehe ....) und ich hatte auch die Brüggen-Bevölkerung zu den Frühlingsgefühlen befragt. 

Und mit dem neuen Polizei-Aufgaben-Gesetz aus München wird jetzt auch auf der Alten Mainbrücke in Würzburg wieder härter durchgegriffen. Also ich will gestern Abend, also Mittwochabend so gegen Achte ganz entspannt mei' Müllerschorle trink und e bisle Musigg hör. Nix worsch. Steht da des ganze Würzburger Ordnungsamt, es waren zwei vom städtischen Ordnungsdienst, verstärkt durch einen vernünftigen Polizisten (dürf mer eichentlich "Bulle" sag oder nicht, jedenfalls war es ihm auch peinlich, dass er jetzt den Musiker von der Brügge schmeiß muss. Hilft awer a nix: Befehl is Befehl.) Ab sofort dürfen die Musiker auf der Alten Mainbrücke nicht mehr nach 19 Uhr auftreten und spielen. Bisher wurde das nicht verfolgt, jetzt stört es aber die Nachbarn auf der Brücke. Es gibt keinen Rock & Soul nach Simne. Es is zu laut. Die Brücke ist nicht mehr das was sie einmal war. Und das zu Zeiten der LGS-Wue-2018. Ich glaubs nicht. Angeblich hat der Stadtrat das so entschieden. Und wie gesagt: Ein neues Polizei-Aufgaben-Gesetz verschärft alles in Würzburg. Selbst die Laster auf dem mittleren Ring dürfen wieder fahren. 

Samstag, 17. Februar 2018

Mir hömm en neue Bischof - und der "Alde", der Hoffmann, der wird auf der Brügge verewicht

Autor: Gerhard Brand, M.Sc., Würzburg

Ein neuer Kilian - auf der alten Mainbücke


Eine wichtige Frage ist, wie hält es der neue Bischof mit der Ökumene und eventuell auch: welche anderen Religionen sind für ihn relevant.


Auch ist das vergangene Jahr 2017 keineswegs abgeschlossen:    500 Jahre Luther. Und auch 400 Jahre Julius Echter in Franken. Bei runden Jubiläen ist es so üblich, dass man über die Vergangenheit nachdenkt: Geburtstage, Todestage, Feuerwehrfeste ....Wir haben uns auf der Brücke mal umgehört. Ein rumänischer Bauarbeiter hatte es sich mit seinem Bier unter dem Nepomuk gemütlich gemacht. Er spricht ganz gut Deutsch, wenn man bedenkt, dass er erst drei Jahre in Deutschland ist. Er hat die deutsche Sprache schon etwas von den Siebenbürgern in seiner Heimat gelernt. Luther, meint er, kennt er. „Der war doch ein König oder so was“. Und mit Religion kann er schon was anfangen, denn er geht schön brav in die orthodoxe Kirche oben am Zeller Berg.

Es ist der „Anschlag der Thesen“ den viele unserer Gesprächspartner auf der Alten Mainbrücke mit dem Lutherjahr verbinden.

„Bei Luther denke ich an die Thesen, die er an die Kirchentür gehängt hat....“ so ein 56-jähriger aus der Nähe von Schweinfurt. Oder eine 65-jährige Geschäftsführerin aus dem nahen Baden-Württemberg meinte “...und den Thesenanschlag kenne ich logischerweise.“ Auch die Medizinstudentin, 27 Jahre jung, kommt aus der Nähe von Berlin: „Die Thesen sind von ihm und er war damit der Gründer der evangelischen Kirche.“ Klar: Sie ist evangelisch getauft und konfirmiert. Da muss sie das wissen, meinte sie. Und in der Ex-Ostberlin ist das schon seltener. Dort ist noch immer der Anteil der lutherischen Amtskirche in der Bevölkerung auf historischem DDR-Niveau, die preussiche Religionstradition ist vom realen Sozialismus verschüttet. Am zweithäufigsten wird Luther als „Rebell“ gesehen. „Er leistete Widerstand gegen die Machenschaften der Kirche und deren Pfründe“. „Er war durchaus ein Rebell.“

Und Julius Echter? Wie steht es um das historische Bewußtsein und die Geschichtskultur, die damit verknüpft ist? „Er war Fürstbischof und hat z.B. das Juliusspital gegründet...er war aber auch so unchristlich und hat die eigene Stadt mit Kanonen beschossen.“

Wir waren nicht dabei, aber es wird schon der Wahrheit entsprechen. Und damit sind wir bei einem Knackpunkt historischen Bewußtseins angelangt: Entspricht das was die Leute über historische Persönlichkeiten der Wahrheit oder ist es unwahr, stark verzerrt oder nur böser Tratsch? “Julius Echter ist 1617 gestorben. Und ich glaube 1576 geboren. Er war in Mainfranken der Gegenreformator. Er hat die Stiftung Juliusspital gegründet.“ oder „Ist der nicht ermordet worden? Er war eigentlich Fürstbischof. Und als Fürstbischof war er auch ein Bauherr in Würzburg.“ Diese Fakten sind den Einheimischen in Würzburg durchaus geläufig. Sie stimmen weitestgehend und man kann schön noch was dazudichten. Dichtung und Wahrheit sind oft nicht deckungsgleich. Und G`schichtli aus der Würzburger Geschichte lassen sich auch gut verkaufen. Das wissen die Gästeführer doch zu genau. Die Nachwächter auch. Manche -- vor allem Studenten -- kennen Julius Echter auch nur vom Echter-Bier der Hofbräu oder als Bild aus dem WLAN der Uni. Das ist auch unsere Geschichtskultur nicht nur das Denkmal auf der Juliuspromenade.





Freitag, 9. Februar 2018

Homo Deus: In the Year 2525 (Exordium & Terminus)

In the Year 2525 (Exordium & Terminus)


Bildergebnis für zager & evans




In the year 2525
If man is still alive
If woman can survive
They may find
In the year 3535
Ain't gonna need to tell the truth, tell no lie
Everything you think, do and say
Is in the pill you took today
In the year 4545
You ain't gonna need your teeth, won't need your eyes
You won't find a thing to chew
Nobody's gonna look at you
In the year 5555
Your arms hangin' limp at your sides
Your legs got nothin' to do
Some machine's doin' that for you
In the year 6565
You won't need no husband, won't need no wife
You'll pick your son, pick your daughter too
From the bottom of a long glass tube
In the year 7510
If God's a-coming, He oughta make it by then
Maybe He'll look around Himself and say
Guess it's time for the judgment day
In the year 8510
God is gonna shake His mighty head
He'll either say I'm pleased where man has been
Or tear it down, and start again
In the year 9595
I'm kinda wonderin' if man is gonna be alive
He's taken everything this old earth can give
And he ain't put back nothing
Now it's been ten thousand years
Man has cried a billion tears
For what, he never knew
Now man's reign is through
But through eternal night
The twinkling of starlight
So very far away
Maybe it's only yesterday
Songwriter: RICHARD LEE EVANS


Im Jahr 2525 (Exordium & Terminus) Zager und Evans
In the year 2525 If man is still alive If woman can survive They may find
Im Jahr 2525 Wenn der Mensch noch lebt Wenn Frau überleben kann Sie können finden
In the year 3535 Ain't gonna need to tell the truth, tell no lie Everything you think, do and say Is in the pill you took today Im Jahr 3535 Ich muss nicht die Wahrheit sagen, keine Lüge erzählen Alles was du denkst, tust und sagst Ist in der Pille, die du heute genommen hast
In the year 4545 You ain't gonna need your teeth, won't need your eyes You won't find a thing to chew Nobody's gonna look at you Im Jahr 4545 Du brauchst deine Zähne nicht, brauchst deine Augen nicht Sie werden nichts finden, was Sie kauen können Niemand wird dich ansehen
In the year 5555 Your arms hangin' limp at your sides Your legs got nothin' to do Some machine's doin' that for you
Im Jahr 5555 Deine Arme hängen an deinen Seiten Deine Beine haben nichts zu tun Eine Maschine macht das für Sie
In the year 6565 You won't need no husband, won't need no wife You'll pick your son, pick your daughter too From the bottom of a long glass tube
Im Jahr 6565 Du wirst keinen Ehemann brauchen, keine Frau brauchen Du suchst deinen Sohn aus, suchst auch deine Tochter aus Von der Unterseite einer langen Glasröhre
In the year 7510 If God's a-coming, He oughta make it by then Maybe He'll look around Himself and say Guess it's time for the judgment day Im Jahre 7510 Wenn Gott kommt, sollte Er es bis dahin schaffen
Raten Sie, es ist Zeit für den Tag des Gerichts
In the year 8510 God is gonna shake His mighty head He'll either say I'm pleased where man has been Or tear it down, and start again
Im Jahr 8510 Gott wird Sein mächtiges Haupt erschüttern Er wird entweder sagen, ich bin zufrieden, wo der Mensch gewesen ist Oder reiß es ab und fange von vorne an
In the year 9595 I'm kinda wonderin' if man is gonna be alive He's taken everything this old earth can give And he ain't put back nothing
Now it's been ten thousand years Man has cried a billion tears For what, he never knew Now man's reign is through

But through eternal night The twinkling of starlight So very far away Maybe it's only yesterday
Im Jahr 9595
Ich frage mich, ob der Mensch noch am Leben ist Er hat alles genommen, was diese alte Erde geben kann Und er wird nichts zurückgelegt Jetzt sind es zehntausend Jahre Der Mensch hat eine Milliarde Tränen geweint Für was, er wusste es nie Jetzt ist die Herrschaft des Menschen abgeschlossen Aber durch die ewige Nacht Das Funkeln des Sternenlichts Also sehr weit weg Vielleicht ist es erst gestern Songwriter: RICHARD LEE EVANS

Im Jahr 2525 (Exordium & Terminus) Zager und Evans Im Jahr 2525
Wenn der Mensch noch lebt Wenn Frau überleben kann Sie können finden Im Jahr 3535 Ich muss nicht die Wahrheit sagen, keine Lüge erzählen Alles was du denkst, tust und sagst Ist in der Pille, die du heute genommen hast Im Jahr 4545 Du brauchst deine Zähne nicht, brauchst deine Augen nicht Sie werden nichts finden, was Sie kauen können Niemand wird dich ansehen Im Jahr 5555 Deine Arme hängen an deinen Seiten Deine Beine haben nichts zu tun Eine Maschine macht das für Sie Im Jahr 6565 Du wirst keinen Ehemann brauchen, keine Frau brauchen Du suchst deinen Sohn aus, suchst auch deine Tochter aus Von der Unterseite einer langen Glasröhre Im Jahre 7510 Wenn Gott kommt, sollte Er es bis dahin schaffen Vielleicht wird er sich umsehen und sagen Raten Sie, es ist Zeit für den Tag des Gerichts Im Jahr 8510 Gott wird Sein mächtiges Haupt erschüttern Er wird entweder sagen, ich bin zufrieden, wo der Mensch gewesen ist Oder reiß es ab und fange von vorne an Im Jahr 9595 Ich frage mich, ob der Mann noch am Leben ist Er hat alles genommen, was diese alte Erde geben kann Und er wird nichts zurückgelegt Jetzt sind es zehntausend Jahre Der Mensch hat eine Milliarde Tränen geweint Für was, er wusste es nie Jetzt ist die Herrschaft des Menschen abgeschlossen Aber durch die ewige Nacht Das Funkeln des Sternenlichts Also sehr weit weg Vielleicht ist es erst gestern
Songwriter: RICHARD LEE EVANS
Bildergebnis für zager & evans